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Wie man den Energieverbrauch und die Kosten in Produktionslinien der Verarbeitung reduziert?

2025-12-21

Neueste Unternehmensnachrichten über Wie man den Energieverbrauch und die Kosten in Produktionslinien der Verarbeitung reduziert?

Dieser Artikel analysiert systematisch die praktischen Wege zur Kostensenkung und Effizienzsteigerung in der Verarbeitung von Produktionslinien aus vier Dimensionen: Geräteoptimierung, Prozessverbesserung, Energiemanagement und Zusammenarbeit in der Lieferkette.

I. Geräteoptimierung: Verbesserung der Energieeffizienz und Reduzierung von Redundanzen

Veraltete Geräte leiden aufgrund ihrer veralteten Technologie oft unter geringer Energieeffizienz und hohen Ausfallraten. Beispielsweise haben herkömmliche Motoren in der Regel einen Wirkungsgrad von weniger als 85 %, während neue Permanentmagnet-Synchronmotoren Wirkungsgrade von über 95 % erreichen können. Der Austausch von 50 % der Motoren in einer Produktionslinie durch hocheffiziente Motoren könnte zu jährlichen Stromeinsparungen von 10 % bis 15 % führen. Unternehmen sollten Geräte-Upgrade-Pläne entwickeln, wobei der Austausch von Geräten, die älter als 10 Jahre sind, einen übermäßigen Energieverbrauch haben oder hohe Wartungskosten verursachen, Priorität eingeräumt werden sollte und schrittweise energiesparende Geräte eingeführt werden sollten.

  1. Eliminierung von energieintensiven und veralteten Geräten

    Veraltete Geräte leiden aufgrund ihrer veralteten Technologie oft unter geringer Energieeffizienz und hohen Ausfallraten. Beispielsweise haben herkömmliche Motoren in der Regel einen Wirkungsgrad von weniger als 85 %, während neue Permanentmagnet-Synchronmotoren Wirkungsgrade von über 95 % erreichen können. Der Austausch von 50 % der Motoren in einer Produktionslinie durch hocheffiziente Motoren könnte zu jährlichen Stromeinsparungen von 10 % bis 15 % führen. Unternehmen sollten Geräte-Upgrade-Pläne entwickeln, wobei der Austausch von Geräten, die älter als 10 Jahre sind, einen übermäßigen Energieverbrauch haben oder hohe Wartungskosten verursachen, Priorität eingeräumt werden sollte und schrittweise energiesparende Geräte eingeführt werden sollten.

  2. Implementierung intelligenter Geräte-Upgrades

    Durch das Hinzufügen intelligenter Komponenten wie Sensoren und Frequenzumrichtern können dynamische Anpassungen der Betriebsparameter der Geräte erreicht werden. Beispielsweise kann durch die Installation von Drucksensoren in Druckluftkompressorsystemen der Ausgangsdruck automatisch an die Produktionsanforderungen angepasst werden, wodurch Energieverschwendung durch Überdimensionierung vermieden wird. Der Einsatz von Frequenzumrichtersteuerung in Förderbandsystemen kann die Betriebsgeschwindigkeit an den Materialfluss anpassen und so 20 % bis 30 % mehr Energie sparen als herkömmliche Festgeschwindigkeitsmodi.

  3. Einrichtung eines vorbeugenden Wartungssystems

    Geräteausfälle führen nicht nur zu Produktionsunterbrechungen, sondern verursachen auch zusätzlichen Energieverbrauch durch Notfallreparaturen. Beispielsweise kann der Verschleiß von Lagern die Motorlast erhöhen und den Stromverbrauch um 5 % bis 10 % steigern. Unternehmen sollten Gerätegesundheitsaufzeichnungen erstellen, potenzielle Probleme durch Schwingungsanalysen und Ölstandstests proaktiv identifizieren und Verschleißteile (wie Filter und Antriebsriemen) regelmäßig austauschen, um sicherzustellen, dass die Geräte stets in optimalem Betriebszustand sind.

II. Prozessverbesserung: Straffung der Prozesse und Steigerung der Effizienz

Ein rationelles Produktionslinienlayout kann die Materialhandhabungswege und die Stillstandszeiten der Geräte reduzieren. Beispielsweise vermeidet die Anordnung von Rohmateriallagerbereichen, Verarbeitungsbereichen und Verpackungsbereichen in einem „U“ oder einer geraden Linie gemäß dem Prozessablauf den Hin- und Rücktransport von Material; die Verwendung von Simulationssoftware (wie FlexSim) zur Optimierung der Produktionslinie kann Engpassprozesse eliminieren und die Geräteauslastung von 70 % auf über 85 % erhöhen.

  1. Optimierung des Produktionslayouts

    Ein rationelles Produktionslinienlayout kann die Materialhandhabungswege und die Stillstandszeiten der Geräte reduzieren. Beispielsweise vermeidet die Anordnung von Rohmateriallagerbereichen, Verarbeitungsbereichen und Verpackungsbereichen in einem „U“ oder einer geraden Linie gemäß dem Prozessablauf den Hin- und Rücktransport von Material; die Verwendung von Simulationssoftware (wie FlexSim) zur Optimierung der Produktionslinie kann Engpassprozesse eliminieren und die Geräteauslastung von 70 % auf über 85 % erhöhen.

  2. Förderung von Kurzfluss-Prozessen

    Die Vereinfachung der Verarbeitungsschritte kann den Energieverbrauch erheblich senken. Beispielsweise kann in der Metallverarbeitung der Ersatz von „Mehrfachwalzen“ durch „Einmalwalzen“ die Anzahl der Heizzyklen und Zwischenkühlphasen reduzieren und den Energieverbrauch pro Tonne Produkt um 15 % bis 20 % senken; in der Lebensmittelverarbeitung kann der Ersatz der traditionellen Hochtemperatureindampfung durch Niedertemperatur-Vakuumkonzentrationstechnologie mehr Nährstoffe erhalten und gleichzeitig den Energieverbrauch um über 30 % senken.

  3. Implementierung der Abwärmerückgewinnung und -nutzung

    Während der Produktion erzeugte Abwärme (z. B. Abluft von Trocknern und Kühlwasser) kann über Wärmetauscher zur Vorwärmung von Rohmaterialien oder zum Heizen zurückgewonnen werden. Beispielsweise kann die Verwendung eines Plattenwärmetauschers zur Erwärmung von Frischluft aus der 80 °C Abluft des Trockners den Trocknungsenergieverbrauch um 25 % senken; die Nutzung der Abwärme aus Kühlwasser zum Heizen von Mitarbeiterwohnheimen kann jährlich mehr als 50 Tonnen Standardkohle einsparen.

III. Energiemanagement: Präzise Steuerung, Vermeidung von Verschwendung

Installieren Sie intelligente Zähler, Durchflussmesser und andere Überwachungsgeräte an wichtigen Knotenpunkten der Produktionslinie (z. B. Motoren, Heizöfen und Luftkompressoren), um Energieverbrauchsdaten in Echtzeit zu erfassen und Energieverbrauchskurven über das Energiemanagementsystem (EMS) zu generieren. Wenn beispielsweise die Analyse ergibt, dass ein Gerät auch während der Nichtproduktionszeiten weiterarbeitet, können eine zeitgesteuerte Schaltung oder eine Verknüpfungssteuerung eingerichtet werden, um „Standby-Stromverbrauch“ zu vermeiden.

  1. Installation von Energieüberwachungssystemen

    Installieren Sie intelligente Zähler, Durchflussmesser und andere Überwachungsgeräte an wichtigen Knotenpunkten der Produktionslinie (z. B. Motoren, Heizöfen und Luftkompressoren), um Energieverbrauchsdaten in Echtzeit zu erfassen und Energieverbrauchskurven über das Energiemanagementsystem (EMS) zu generieren. Wenn beispielsweise die Analyse ergibt, dass ein Gerät auch während der Nichtproduktionszeiten weiterarbeitet, können eine zeitgesteuerte Schaltung oder eine Verknüpfungssteuerung eingerichtet werden, um „Standby-Stromverbrauch“ zu vermeiden.

  2. Förderung der Peak-Valley-Strompreisgestaltung

    Passen Sie die Produktionspläne an die lokalen Peak-Valley-Strompreisrichtlinien an. Beispielsweise kann die Planung von energieintensiven Prozessen (wie Schmelzen und Trocknen) während der Nebenzeiten (z. B. 22:00 bis 8:00 Uhr am nächsten Tag) und energiearmen Prozessen (wie Verpacken und Testen) während der Spitzenzeiten die jährlichen Stromkosten um 10 % bis 15 % senken.

  3. Implementierung des Energie-Benchmarking-Managements

    Vergleichen Sie den Energieverbrauch mit führenden Unternehmen derselben Branche oder mit verschiedenen Produktionslinien innerhalb desselben Unternehmens, um Lücken zu identifizieren und Verbesserungsmaßnahmen zu entwickeln. Wenn beispielsweise der Energieverbrauch pro Produkteinheit in einer bestimmten Produktionslinie 10 % höher ist als der Branchendurchschnitt, kann die Lücke durch die Optimierung von Prozessparametern und den Austausch von energiesparenden Geräten schrittweise verringert werden.

IV. Zusammenarbeit in der Lieferkette: Kostensenkung und Effizienzsteigerung, Ressourcenteilung

Bauen Sie langfristige Kooperationsbeziehungen mit Lieferanten auf und senken Sie die Rohmaterialkosten durch Großeinkäufe; gleichzeitig fordern Sie von den Lieferanten die Bereitstellung von Energieverbrauchsdaten und priorisieren Sie Lieferanten, die grüne Produktionstechnologien einsetzen. Beispielsweise kann der Kauf von energiearmem Elektrolyt-Aluminium anstelle von herkömmlichem Elektrolyt-Aluminium die Kosten pro Tonne Rohmaterial um 5 % bis 8 % senken.

  1. Optimierung der Beschaffungsstrategie für Rohmaterialien

    Bauen Sie langfristige Kooperationsbeziehungen mit Lieferanten auf und senken Sie die Rohmaterialkosten durch Großeinkäufe; gleichzeitig fordern Sie von den Lieferanten die Bereitstellung von Energieverbrauchsdaten und priorisieren Sie Lieferanten, die grüne Produktionstechnologien einsetzen. Beispielsweise kann der Kauf von energiearmem Elektrolyt-Aluminium anstelle von herkömmlichem Elektrolyt-Aluminium die Kosten pro Tonne Rohmaterial um 5 % bis 8 % senken.

  2. Implementierung der Logistikoptimierung

    Reduzieren Sie die Anzahl der Transportfahrten und die Entfernung zwischen Rohmaterialien und Fertigprodukten. Beispielsweise können zentralisierte Lagerhaltung und kollaborative Distribution die Transportkosten um 10 % bis 15 % senken; die Verwendung von wiederverwertbaren Verpackungsmaterialien reduziert die Entsorgungskosten für Verpackungsabfälle.

  3. Teilen von ungenutzten Ressourcen

    Richten Sie Mechanismen zur Ressourcenteilung mit Unternehmen in der Umgebung ein, um ungenutzte Geräte und Einrichtungen wiederzubeleben. Beispielsweise reduziert die Vermietung von ungenutzten Luftkompressoren und Gabelstaplern an andere Unternehmen oder die gemeinsame Nutzung von Testlabors und Schulungszentren die Fixkosten.

Die Kostensenkung und Effizienzsteigerung in Verarbeitungslinien ist ein systematisches Projekt, das koordinierte Anstrengungen in den Bereichen Geräte, Prozesse, Management und Lieferkette erfordert. Durch die Optimierung der Geräte zur Verbesserung der Energieeffizienz, die Straffung der Prozesse durch Prozessverbesserungen, die präzise Steuerung des Energiemanagements und die gemeinsame Nutzung von Ressourcen in der Lieferkette können Unternehmen den Energieverbrauch und die Kosten senken und gleichzeitig die Produktionsflexibilität und die Reaktionsfähigkeit auf den Markt verbessern. Unter dem „Dual-Carbon“-Ziel sind Energieeinsparung und Verbrauchsreduzierung nicht nur Kostenfragen, sondern auch für eine nachhaltige Entwicklung unerlässlich. Nur kontinuierliche Innovation und sorgfältiges Management können Unternehmen einen Wettbewerbsvorteil verschaffen.

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